Historisches, aktuelles und interessantes aus der Region Kleinheubach - Laudenbach - Rüdenau
Volksschule Kleinheubach: Handlungs- statt Defizitorientierung
Insgesamt gehören drei Schulhäuser zur Verbandsschule Kleinheubach. Außer in Kleinheubach wird zudem in den Außenstellen Laudenbach und Rüdenau unterrichtet.
Dadurch werden alle an der Schule tätigen zu großer Mobilität und viel Kommunikation gezwungen, was nur funktionieren kann, da das Lehrerkollegium ein erfahrenes Team ist, das über die Jahre zusammengewachsen ist. Hier sieht man es als Aufgabe und Verpflichtung, individuelle Anlagen und Talente zielgerichtet zu fördern.
Im Mittelpunkt aller Bemühungen steht stets die Unterrichtsqualität. Auch Migranten und andere benachteiligte Schüler sollen sämtliche grundlegenden Techniken, besonders in den Fächern Deutsch und Mathematik, erlernen und dem Alter entsprechende Standards erfüllen. Um dies zu gewährleisten unterrichtet man handlungsorientiert und richtet das Lernen nicht defizitorientiert aus und konzentriert sich stattdessen auf die Stärken der Kinder.
Des weiteren strebt man permanente Stärkung von Arbeitsverhalten und sozialer Kompetenz an, damit jeder Schüler grundlegende Qualifikationen aufweisen kann.
Dabei ist es für alle Beteiligten unverzichtbar, ein hohes Maß an Transparenz und Objktivität an den Tag zu legen, um so ein Klima zu schaffen, das den Weg zu den gesteckten Zielen ebnet.
Geschichte der evangelischen Kapelle Laudenbach
Das evangelische Leben in Laudenbach hat eine lange, bewegte Geschichte. Die Laudenbacher Bürger wechselten seit der Reformation immer wieder ihre Konfession. Heute gibt es ca. 150 evangelische Gemeindemitglieder, die sich um das Gotteshaus scharen. Der Sandsteinrundbau der 1954 erbauten Johanneskapelle am Stefansberg mit kegelförmigem Schieferdach ist weithin sichtbar.
Der Name der Kapelle rührt von einer historischen Johannes-Figur im Altarraum her.
Die Laudenbacher Kapelle verdankt ihre Existenz dem früheren Laudenbacher Ehrenbürger und Generaldirektor der damaligen Glanzsstoffwerke Dr. Ernst Hellmuth Vits. Er stiftete das Grundstück und untersützte den Bau.
Heute findet dort im 14-tägigen Turnus ein Gottesdienst für die kleine Gemeinde statt.
Der Name der Kapelle rührt von einer historischen Johannes-Figur im Altarraum her.
Die Laudenbacher Kapelle verdankt ihre Existenz dem früheren Laudenbacher Ehrenbürger und Generaldirektor der damaligen Glanzsstoffwerke Dr. Ernst Hellmuth Vits. Er stiftete das Grundstück und untersützte den Bau.
Heute findet dort im 14-tägigen Turnus ein Gottesdienst für die kleine Gemeinde statt.
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