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Pfarrei-Veranstaltungen im Februar (Großheubach, Kleinheubach, Laudenbach)

Auch in diesem Februar 2014 hat die Pfarreiengemeinschaft Großheubach, Kleinheubach, Laudenbach und Rüdenau wieder eine ganze Reihe von Veranstaltungen für ihre Mitglieder und andere Interessierte geplant. Hier ein kleiner Überblick:

Gemeinde Großheubach


01.02.2014, 18 - 19 Uhr, Pfarrei St. Petri Stuhlfeier zu Antiochien Großheubach: "Jesus, das Licht der Welt" 
Eucharistiefeier und Familiengottesdienst zu Mariä Lichtmess, Fest der Darstellung Jesu im Tempel. Begonnen wird traditionell mit der Kerzenweihe, gefolgt von einer Lichterprozession um den kleinen Block (windgeschützte Prozessionskerzen werden vor dem Gottesdienst für 1 € verkauft). Anschließend die Eucharistiefeier als Familiengottesdient, abgerundet von der Erteilung des Blasiussegens.

02.02.2014, 14 - 17 Uhr,  Pfarrei St. Petri Stuhlfeier zu Antiochien Großheubach, Tauffeier 2014
Alle Familien, deren Kinder im vergangenen Jahr getauft wurden, sowie deren Paten und nahe Angehörige werden herzlich zur Tauferinnerungsfeier in der Pfarrkirche (14 Uhr) und anschließendem gemütlichen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen im Jugendheim eingeladen. Anmeldungen sind noch bis 28.01.2013 möglich, es sollte außerdem die Taufkerze des Kindes mitgebracht werden.

Gemeinde Kleinheubach

04.02.2014, 17 Uhr, Pfarrei Allerheiligste Dreifaltigkeit Kleinheubac, Weggottesdienst
Weggottesdienst mit Erstvorbereitung zur Kommunion Kleinheubach, Laudenbach und Rüdenau 

09.02.2014, 11:30 Uhr,  Pfarrei Allerheiligste Dreifaltigkeit Kleinheubach, Sternsingernachtreffen
Alle diesjährigen Sternsinger/Sternsingerinnen sind herzlich zum Sternsingernachtreffen in der Pfarrei eingeladen

16.02.2014, Pfarrei Allerheiligste Dreifaltigkeit Kleinheubach, Pfarrgemeinderatswahl
Alle wahlberechtigen Bürger sind herzlich zur Pfarrgemeinderatswahl eingeladen!

Gemeinde Laudenbach am Main

 16.02.2014, 9:45 Uhr, Pfarrhaus Kuratie St. Stephanus Laudenbach, Kinderkirche
Eltern und Kinder gleichermaßen sind herzlich willkommen bei der nächsten Kinderkirche. Vorbereitetes Thema ist dieses Mal "Jesus und Bartimäus".

Zur Vor- und Nachbereitung der Kleinen empfehlen wir allen Eltern über die Anschaffung einer Kinderbibel nachzudenken, damit biblische Kernthemen leicht verständlich vermittelt und selbst erschlossen werden können . Hier gibt es eine schöne Zusammenstellung der beliebtesten Kinderbibeln im Vergleich. (Dort finden Sie übrigens auch alle beliebten Bibel-Übersetzungen für Erwachsene und Jugendliche sowie Studienbibeln schön übersichtlich angeordnet und vorgestellt.)

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[Quelle: http://www.pg-am-engelberg.de/startseite-links/]

Volksschule Kleinheubach: Handlungs- statt Defizitorientierung


Insgesamt gehören drei Schulhäuser zur Verbandsschule Kleinheubach. Außer in Kleinheubach wird zudem in den Außenstellen Laudenbach und Rüdenau unterrichtet.

Dadurch werden alle an der Schule tätigen zu großer Mobilität und viel Kommunikation gezwungen, was nur funktionieren kann, da das Lehrerkollegium ein erfahrenes Team ist, das über die Jahre zusammengewachsen ist. Hier sieht man es als Aufgabe und Verpflichtung, individuelle Anlagen und Talente zielgerichtet zu fördern.

Im Mittelpunkt aller Bemühungen steht stets die Unterrichtsqualität. Auch Migranten und andere benachteiligte Schüler sollen sämtliche grundlegenden Techniken, besonders in den Fächern Deutsch und Mathematik, erlernen und dem Alter entsprechende Standards erfüllen. Um dies zu gewährleisten unterrichtet man handlungsorientiert und richtet das Lernen nicht defizitorientiert aus und konzentriert sich stattdessen auf die Stärken der Kinder.

Des weiteren strebt man permanente Stärkung von Arbeitsverhalten und sozialer Kompetenz an, damit jeder Schüler grundlegende Qualifikationen aufweisen kann.

Dabei ist es für alle Beteiligten unverzichtbar, ein hohes Maß an Transparenz und Objktivität an den Tag zu legen, um so ein Klima zu schaffen, das den Weg zu den gesteckten Zielen ebnet.

Geschichte der evangelischen Kapelle Laudenbach

 Das evangelische Leben in Laudenbach hat eine lange, bewegte Geschichte. Die Laudenbacher Bürger wechselten seit der Reformation immer wieder ihre Konfession. Heute gibt es ca. 150 evangelische Gemeindemitglieder, die sich um das Gotteshaus scharen. Der Sandsteinrundbau der 1954 erbauten Johanneskapelle am Stefansberg mit kegelförmigem Schieferdach ist weithin sichtbar.

Der Name der Kapelle rührt von einer historischen Johannes-Figur im Altarraum her.

Die Laudenbacher Kapelle verdankt ihre Existenz dem früheren Laudenbacher Ehrenbürger und Generaldirektor der damaligen Glanzsstoffwerke Dr. Ernst Hellmuth Vits. Er stiftete das Grundstück und untersützte den Bau.

Heute findet dort im 14-tägigen Turnus ein Gottesdienst für die kleine Gemeinde statt.

Geschichte der katholischen Kirche Laudenbach

Am gleichen Standort hat die heutige katholische Kirche in Laudenbach mindestens drei Vorgänger gehabt.

1568 wurde erstmals dort ein Kirchlein erwähnt, welches bereits in den Analen als "uralt" bezeichnet wurde. Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts war sie durch eine Barock-Kirche ersetzt worden, die wiederum 1760 schon wieder niedergelegt und von einem Rokoko-Neubau ersetzt wurde. Diese war durch Christoph Hermann Freiherr von Fechenbach durch den Baumeister Johann Martin Schmidt aus Miltenberg erbaut worden.

Über 400 Vetriebene und Ausgebombte fanden nach dem 2. Weltkrieg in Laudenbach eine neue Heimat, weshalb die Kirche zu klein geworden war. Das Kirchenschiff wurde daher 190 abgerissen und durch ein hallenartiges Bauwerk ersetzt. Allerdings blieben die Kanzlei, der Turm und der Hochaltar erhalten.

1989 wurden im Rahmen einer Renovierung die alten Fechenbach'scher Grabmäler wieder eingebaut.

Der Zwiebelturm der St.-Stephanus-Kirche (siehe Foto oben) ist zum Wahrzeichen Laudenbachs geworden.

Laudenbach Chronik (3): Entwicklung seit den 1960ern

Während der 1960er Jahre und danach hat Laudenbach sein Gesicht stark verändert. Wo damals noch eine alte, schmucke Rokoko-Kirche stand, baute man eine größere Kirche und ließ Laudenbach nur noch den Zwiebelturm als Wahrzeichen.

Die Bürger hatten durch die Gunst des Ehrenbürgers Dr. Ernst Hellmut Vits die idyllisch am Berg gelegene Rundkapelle erhalten können.

In den 60er Jahren dehnten sich Laudenbachs Ortsgrenzen stark aus. Nach dem Krieg war die Einwohnerzahl von 730 auf 1120 gestiegen, weshalb man gezwungen war, Neubaugebiete zu erschliessen.

Während dieser Zeit entstand auch das Neubaugebiet am Sommerberg, das ca. 100 Wohnhäuser umfasst. Einstmals hab es hier kärgliche Gärten, Streuobstanlagen und Wingerte zum Unterhalt er Ortsbürger.

Zu Beginn der 70er jahre erschloss man ca. 50 Bauplätze am Bocksberg und Laudenbachs Einwohnerzahl stieg auf über 1300.

Seit 1976 läuft der überortliche Fernverkehr nicht mehr durch die Ortschaft, sondern auf der Umgehungsstraße, der B 469, am Dorf vorbei, wofür die Einwohner sehr dankbar sind.

1980 erschloss man das Gewerbegebiet "Miltenberger Straße" und 1995 den zweiten Abschnitt des Sommerberges, 1993 und 1994 hat der komplette Ortskern eine materialgerechte und stilvolle Erneuerung erfahren.

Laudenbach Chronik (2): Bau des Schlosses

Nahe der Straße an der Südseite von Laudenbach liegt das wunderschöne kleine Barockschloss, welches die Witwe des Generalfeldmarschall-Leutnants Reichart von Fechenbach, Josepha Maria Elisabeth zwischen 1717 und 1747 erbauen ließ.

Zwei rechtwinklig zusammenstossende Flügel bilden das Hauptgebäude und besitzen jeweils zwei Geschosse. Jeder Flügel hat außerdem sechs Achsen.

Die reich ausgestattete Schlosskapelle wurde 1755 vom späteren Titularbischof Philipp Karl Anton von Fechenbach errichtet.

Leider kann man die reiche Kunst- und Waffensammlung nicht mehr besichtigen, da man sie vor hemmungslosen "Sammlern" in Sicherheit bringen musste.

Der ganze Schlosskomplex ist in einem malerischen Park gelegen, der durch einen schönen Gartenpavillon und seltene Bäume besticht. Der ursprungs französische Park wurde später abgeändert und englische Stil-Elemente wurden eingebaut. Durch Witterungseinflüsse ist jedoch ein Großteil des seltenen Baumbestandes in den vergangenen Jahren vernichtet worden.

Johann von Fechenbach ließ außerdem die kleine Nepomuk-Kapelle neben dem Gasthaus "Zum Hirschen" errichten, die 1994 restauriert wurde. Die gotische Friedhofskapelle wurde von Friedrich Karl von Fechenbach 1907 als Gruft errichtet.

Anschliessend gelangte das Schlossanwesen in den Besitz der Familie von uns zu Aufseß , die pflegen und erhalten will, was über Jahrhunderte erschaffen wurde.

2002 erwarb schliesslich Fürst Karl Konstantin von Löwenstein das Laudenbacher Schloss und den Park.

Laudenbach Chronik (1): Wie Laudenbach bayrisch wurde

Im sogenannten Koppelfutterverzeichnis findet Laudenbach erstmals 1250 urkundlich als "Luthinbach" Erwähnung. Bis 1315 lag es in der Herrschaft des mächtigen Geschlechtes der Grafen von Rieneck, de versuchten, von ihrem Stammsitz aus im Nordosten des Spesssarts dem Erzstift Mainz die Herrschaft im Mainviereck streitig zu machen.

Doch die Rienecker mussten sich gezwungen sehen, Außenpositionen aufzugeben, da der Mainzer Kurfürst diesen Kampf gewann. Man nimmt an, dass in diesen Zusamenhang auch der Verkauf von Laudenbach mit allen Rechten an die Freiherrn von Fechenbach 1315 gehört.

Doch die Rienecker gaben das benachbarte Kleinheubach nicht auf, und zwangen nach einer Erholungsphase die Fechenbacher Freiherrn 1385, ihnen Laudenbach wieder zu Lehen aufzutragen und zurückzuempfangen.

Nachdem das Rienecker Grafengeschlecht 1559 ausgestorben war, wurde Laudenbach von den Fechenbachern dem Erzbischof von Mainz als Lehen aufgetragen, da das Dorf ohnehin schon zum Hochgerichtsbezirk Klingenberg gehörte. Bis zum Untergang des Kurstaates blieb Laudenbach in Mainzer Hand. Schliesslich landete man 1817 während der napoleonischen Zeit nach mehrmaligem Wechsel beim Königreich Bayern.

Maintal-Theater: Vorerst keine Wasserbühne in Laudenbach mehr

Bern Klein, Bürgermeister von Laudenbach, teilte dem Gemeinderat vorgestern mit, dass die Gemeinde leider eine ihrer Sommerattraktionen vorerst verlieren wird. Der Veranstalter des Maintal-Theater hat sich jüngst dafür entschieden, 2011 keine Wasserbühne mehr aufzubauen und stattdessen den Namen von "Theater im Main" in "Theater am Main" umzuändern. Die Entscheidung kam offenbar sehr kurzfristig, da auch der Bürgermeister noch keine Gründe angeben konnte.

Ein Grund könnte sein, dass der Vorsitzende des Vereines, Georg Mittendrein, im kommenden Jahr stark in die Freudenberger Burgfestspiele eingebunden sein wird und sich beide Veranstaltungen zeitlich nur schwer vereinbaren lassen, weil mit nicht unerheblichem Aufwand verbunden. Mittendrein erklärt:

»Es handelt sich um eine Konzeptänderung, weil wir zukünftig interessante Projekte am gesamten Untermain realisieren wollen. Die Wiese für die Tribühne hätte uns im Juli 2011 nur an zwei Wochenenden zur Verfügung gestanden und der ganze Auf- und Abbau bedeutet einen großen Aufwand. Das heißt aber nicht, dass das Flusstheater für immer gestorben ist.« 

Weiter merkt er an, dass der Zuspruch bei den Erwachsenenvorstellungen nicht so hoch wie erwartet gewesen sei, und man sich daher mehr auf Vorführungen für Kinder konzentrieren wolle. Im kommenden Jahr werde beispielsweise "Petterson und Findus" von Sven Nordqvist gezeigt. Weiter wird es wieder vom 25. Juli bis 7. August 2011 Theaterworkshops für Kinder geben. Hierbei werden die Flächen für Zeltplätze, Toilettenanlagen und Parkplätze kostenlos von der Gemeinde Laudenbach zur Verfügung gestellt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Abendveranstaltungen für Erwachsene vollständig wegfallen. Vorerst steht allerdings nur das Datum für die Kindervorführung. Die Premiere ist am 27./28. Juni 2011 geplant.

Tanztee in Laudenbach

Am Sonntag, den 7. November, lädt der Musikverein Laudenbach mit seinem Tanzorchester zu einem erneuten Tanztee ein, nachdem der letzte sich eines so durchschlagenden Erfolges erfreute. Das Ensemble steht unter der Leitung von Erich Rachor, mit dabei ist außerdem die Laudenbacher Solistin Kerstin Olejak, die mit ihrer kristallklaren Stimme schon viele Zuhörer begeistert hat.

Die Big Band wird Ihnen mit vielen Swinghits und Evergreens der vergangenen Jahrzehnte einen unbeschwerten Nachmittag bieten. Getanzt werden nebenbei nicht nur Standardtänze wie Walzer, Foxtrott und Quickstep, sondern auch Samba, Rumba und andere lateinamerikanische Tänze. Für das leibliche Wohl wird selbstverständlich ebenfalls gesorgt sein.

Die Veranstaltung beginn um 17 Uhr in der Laudenbacher Turnhalle. Der Eintrittspreis beträgt 6 €.

Hier einige Impressionen vom Tanztee im letzten Jahr:

Laudenbach aus der Luft

Jeder kennt sie und nicht wenige haben Sie heute noch an den Wohnzimmerwänden hängen - Luftbilder ihrer Stadt. Da dieser Hype schon einige Jahre her ist, sind die Bilder von damals meist alt, verstaubt und einfach nicht wirklich scharf. D. Ebert hat sich die Mühe gemacht und Laudenbach aus der Luft fotografiert - aktuell und gestochen scharf. Sie zeigen unter anderem die Ortsteile Sommerberg und Boxberg, den Dorfkern, das Gewerbegebiet und die Baugebietserschließung "Vorderer Boxberg".

So sieht Laudenbach heute aus der Luft aus. Finden Sie Ihr Haus?





Vortrag über die Geschichte des Karolusheimes

Der Heimat- und Geschichtsverein Laudenbach beschließt am Freitag, den 5. November die Veranstaltungsreihe zum 250-jährigen Bestehen der Pfarrgemeinde mit einem Vortrag über die Geschichte des örtlichen Kindergartens.

Der Vortrag wird gehalten vom Vorsitzenden des Vereins, Alois Reiß, und findet ab 19:30 Uhr im Sitzungsraum des Laudenbacher Feuerwehrhauses statt.

Das Karolusheim wurde vor genau 100 Jahren von Berthe, Reichsfreifrau von Fechenbach-Laudenbach, als "Kleinkinderbewahranstalt" errichtet und heute noch der Kindergarten der Gemeinde.

Ackerboden in Laudenbach von Unbekanntem mit Schotterboden versetzt

Überrascht stellte ein Landwirt, der im Bereich Laudenbach einen Acker gepachtet hatte, am Dienstag fest, dass ein Unbekannter auf seinem Boden offenbar Schotter abgeladen hatte. Offensichtlich wurde der Boden danach mit einem Radlager wieder gerade gezogen, wodurch 250 qm des Ackers verdichtet und mit Schotter versetzt wurden. Um den Schaden zu beheben muss nun die Erde ausgebaggert und entsorgt werden sowie durch neuen Mutterboden ersetzt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 2000 Euro.

Hinweise sind an die Polizei in Karlstadt zu richten: 09353/9741-0

Gelungene Jubiläumsfeier der Pfarrkirche St. Stephanus in Laudenbach

Die katholische Pfarrgemeinde sorgte am Sonntag anlässlich der 250. Jubiläumsfeier zum Bau der Pfarrkiche St. Stephanus und 100 Jahre Karolusheim für ein in jeder Hinsicht denkwürdiges Ereignis: Zahlreiche (größtenteils geistliche) Chorwerke und Instrmentalstücke beeindruckten das Publikum von ca. 200 begeisterten Zuschauern.

An diesem 70-minütigen Programm beteiligten sich 115 Mitwirkende der Gemischten Chöre Intakt und Sängerlust sowie das Blasorchester des Musikvereins Laudenbach. Interpretiert wurden unter anderem Werke von Max Reger, Knut Nystedt und Edmund Hawkins, welche vom Publikum spürbar begeistert aufgenommen wurden. Auch das Stück aus der Feder des Laudenbacher Kirchenorganisten Horst Eilbacher fand großen Anklang ob seiner Mischung aus strahlender Gloria und andächtiger Meditation.

Weiter waren außerdem zeitgenössische Stücke, Swing, choralartige Instrumentalwerke und moderner Lobpreis Teil des Programmes. Alle Teilnehmer beeindruckten durch technische Dynamik und Präzision, solide Arbeit in der Vorbereitung und musikalische Hingabe.

Alle beteiligten Chöre, Musiker und Solokünstler hinterließen einen exzellenten Gesamteindruck und sorgten für eine in jeder Hinsicht gelungene Vorführung!

Bild: Manfred Seemann

Bild: Historische Johannesfigur


Die historische Johannesfigur im Altarraum der evangelischen Johanneskapelle in Laudenbach. Sie ist für den Namen der Kapelle verantwortlich.

Erntedankessen in Laudenbach

Die Kuratiegemeinde Laudenbach lädt auch in diesem Jahr ganz herzlich zum Erntedankessen ein. Am Erntedanksonntag (04.10.2009) sind alle nach dem Familiengottesdienst im Feuerwehrhaus willkommen.

Neuer Grenzstein zw. Laudenbach und Trennfurt

Am Samstag haben die Laudenbacher und Trennfurter Feldgeschworenen beim Grenzgang der Gemeinde Laudenbach einen neuen Grenzstein. Der Laudenbacher Gemeinderat sowie einige interessierte Bürger prüften den Zustand und die Lage der alten Grenzsteine im Wald und ersetzten einen Stein oberhalb des Steinbruchs.

Mithilfe eines Senkbleis konnten die Feldgeschworenen sicherstellen, dass er neue Stein den exakt selben Platz wie der alte einnimmt. Außerdem führte der Grenzgang am "Findling" vorbei, wo alle Feldgeschworenen ihre Namen einritzen durften. Alle vier Jahre etwa wird der Zustand der Grenzsteine von den Feldgeschworenen überprüft, die ihr Amt auf Lebenszeit bekleiden.